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1. Ausscheidung zum Auswahlverf. Linsenhoff-Fpr. Achtung Terminänderung 4-Kampf 2021 HESSENTAG zum Festhallenturnier 2021 Linsenhoff-Förderpreis 2020 geht an Frieda Möhne Nennungsformular WBO als .pdf zum Ausdrucken

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Kreisreiterbund Hersfeld-Rotenburg e.V.

Letzte Änderung am Montag, 2. August 2021 um 16:57:37 Uhr.

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Bestimmungen u Termine Linsenhoff-Fpr.

Ausschreibung RSV Untergeis 28.08.2021

Neuer Termin 4-Kampf 2021

Nachricht vom PSV Hessen vom 21.4.2021, Hr.Knapp

Sehr geehrte Damen und Herren,
am 25.06.2021 tritt nunmehr die Coronavirus-Schutzverordnung in Kraft und löst u.a. die Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung (CoKoBeV) ab.
Hiernach ist es nunmehr möglich, dass im Freien bis zu 500 Zuschauer unsere Veranstaltungen besuchen können (Geimpfte und genesene Personen werden nicht eingerechnet). Verlangt wird jedoch, dass die Kontaktdaten der Zuschauer erfasst werden und ein Abstands- und Hygienekonzept vorliegt.
Sofern Sie bei der Durchführung Ihrer Veranstaltung mit noch mehr Zuschauern rechnen, kann die für Sie zuständige Kommune in Ausnahmefällen auch eine höhere Zuschauerzahl genehmigen. Bitte beachten Sie jedoch auch, dass diese die Regelung der Landesregierung auch weiter verschärfen kann.
Mit freundlichen Grüßen
Hendrik Langeneke
Geschäftsstelle
Pferdesportverband Hessen
Wilhelmstr. 24, 35683 Dillenburg
Tel.: 02771/8034-16, Fax: -20
E-Mail: hendrik-langeneke@psv-hessen.de




Information zum Landesvierkampf und Landesnachwuchsvierkampf
Termin verschoben auf 06.-08.08.2021
Am 19.04.2021 fand, im Rahmen einer Zoom-Konferenz, eine Besprechung mit den maßgeblichen
Mannschaftsführern der Kreisreiterbünde zum Landesvierkampf statt.
In dieser sehr konstruktiven Sitzung wurde die einstimmige Meinung laut, dass der Landesvierkampf
auf gar keinen Fall ausfallen darf. Das Loch, welches durch den Ausfall, im Nachwuchssport gerissen
würde, wäre fatal. Peter Pavel, als Vertreter des ausrichtenden Vereins (Fürstenwald), betonte, dass
sie bereit sind die Veranstaltung auch mit einer geringeren Anzahl von Mannschaften durchzuführen.
Zu den genauen Modalitäten und eventuellen Ausschreibungsänderungen werden wir zu gegebener
Zeit Informationen rausgeben. Bis dahin bleibt die Ausschreibung wie gewohnt …
Wir sind uns alle darüber im Klaren, dass das Training in diesem Jahr besondere Herausforderungen
hervorbringt und deshalb bedanken wir uns schon jetzt bei Allen, die sich in den KRBn für die
Durchführung des Vierkampfes und die damit verbundene Nachwuchsförderung einsetzen. Und
deshalb auch hier die Bitte an Veranstalter, gebt auch den Nachwuchsreitern die Möglichkeit
Turniere zu besuchen, wenn das dann grundsätzlich wieder erlaubt ist. Es entsteht sonst ein Loch,
das in der Zukunft nur sehr schwer zu stopfen sein wird.
NEUER TERMIN für den Landesvierkampf /Landesnachwuchsvierkampf:
06.-08. August 2021 in Fürstenwald
Wir freuen uns trotz allen Widrigkeiten auf die Veranstaltung und wünschen bis dahin viel Erfolg
Für die Pferde Sport Jugend
Anke Westerholt

Handlungsempfehlungen der FN als .pdf

handlungsempfehlungen_wiederaufnahme_des_reitu.pdf [232 KB]

Leitfaden für Vereine, Betriebe und Unternehmen

Coronavirus: Weitere mögliche Auswirkungen auf den Turniersport

Verbot von Großveranstaltungen sollte nicht alle Turniere betreffen
Warendorf (fn-press). Am 15. April 2020 haben Bund und Länder über das weitere Vorgehen
bei der Eindämmung des Coronavirus beraten. Daraus ergaben sich jedoch keine
Erleichterungen für den Sport. Noch mindestens bis zum 3. Mai bleiben Sportanlagen
geschlossen und es finden keine Veranstaltungen statt. Beschlossen wurde jedoch ein
Verbot von Großveranstaltungen bis zum 31. August 2020. Inwiefern das auch
Veranstaltungen im Pferdesport betrifft, ist bisher unklar. Die FN ruft Turnierveranstalter zur
Besonnenheit auf und rät weiterhin zur Verlegung des Nennungsschluss näher an den
Turnierbeginn, um maximale Flexibilität bei der Planung zu erhalten.
In ihrer Erklärung kündigten Bundeskanzlerin Merkel und Bayerns Ministerpräsident Söder an, am 30. April in einer weiteren Videokonferenz darüber debattieren zu wollen, wie es nach dem 3. Mai weitergeht. Söder sagte zudem, dass über den Sportbereich in einem zweiten Schritt diskutiert werden soll. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) hofft, dass also spätestens am 30. April mehr Klarheit darüber herrscht, wann und in welcher Form der Sportbetrieb wieder aufgenommen werden kann.
Die FN geht außerdem davon aus, dass jedes Bundesland für sich festlegen wird, ab wann eine Veranstaltung als Großveranstaltung definiert wird. Zu erwarten ist eine Orientierung an der Zahl anwesender Personen, jedoch gibt es dazu bisher noch keine näheren Informationen.
„Unabhängig davon setzen wir uns dafür ein, dass an einem nicht allzu fernen Tag X vor dem 31. August wieder Turniere und Prüfungen stattfinden dürfen – nur eben nicht als Großveranstaltung. Höchstwahrscheinlich werden die ersten Veranstaltungen dann noch unter besonderen Bedingungen, also mit strikten Abstands- und Hygieneregeln stattfinden müssen“, sagt FNGeneralsekretär Soenke Lauterbach.
Wann dieser Tag X sein wird, ist bisher nicht abzusehen. Fest steht jedoch, dass es dann einen immensen Nachholbedarf an Turnieren geben wird. „Wir sind jedem Verein dankbar, der unseren Aktiven sobald wie möglich die Plattform bietet, wieder in den Sport einzusteigen“, betont Lauterbach. „Auch wir geben unser Bestes, Veranstaltern und Pferdesportlern den Weg zurück in die Normalität zu erleichtern. Dazu formulieren wir gerade einen Leitfaden, den wir auch dazu nutzen werden, um der Politik Möglichkeiten aufzuzeigen, wie der Wiedereinstieg funktionieren kann.“
Mehr Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus für Turnierveranstalter gibt es in den FAQ unter: www.pferd-aktuell.de/coronavirus


Die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie treffen Reitvereine, Pferdebetriebe und andere selbstständige Unternehmen im Bereich Pferdesport mit besonderer Härte.
In der aktuellen Krise brechen zum Beispiel Einnahmen aus dem Reitunterricht weg und es stellen sich kapitale Existenzfragen.

Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat haben ein historisches Hilfspaket für die Betroffenen der Corona-Krise beschlossen
.

Auf www.pferd-aktuell.de/coronavirus unter der Frage "An wen kann ich mich in finanzieller Notlage wenden" haben wir aktuelle Informationen zu Förderanträgen und Programmen in den Bundesländern zusammengestellt.

1. Soforthilfe für Selbstständige, Freiberufler und kleine Betriebe
2. Finanzielle Hilfen für Vereine ohne wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb
3. Kurzarbeitergeld

zu 1. Soforthilfe für Selbstständige, Freiberufler und kleine Betriebe
Wie die Hessische Landesregierung gestern mitteilte, sind im Rahmen dieser Soforthilfe auch gemeinnützige Sportvereine, die einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb unterhalten in diesem Programm antragsberechtigt. Voraussetzung ist eine existenzbedrohende wirtschaftliche Lage und massive Liquiditätsengpässe, die sich unmittelbar infolge der Corona-Pandemie ergeben. Alle weiteren Informationen über das Antragsverfahren bitten wir der Homepage des Hessischen Wirtschaftsministeriums zu entnehmen:
https://wirtschaft.hessen.de/wirtschaft/corona-info/soforthilfe-fuer-selbststaendige-freiberufler-und-kleine-betriebe Die Antragstellung ist ab sofort beim Regierungspräsidium Kassel, https://rp-kassel.hessen.de/ möglich.

zu 2. Finanzielle Hilfen für Vereine ohne wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb
Um Vereinen, welche keinen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb unterhalten, zu helfen, befinden sich der Landessportbund und das Hessische Ministerium des Inneren und für Sport noch im Gespräch. Über das Ergebnis werden wir zeitnah informieren.

zu 3. Kurzarbeitergeld
Grundsätzlich können auch Sportvereine Kurzarbeitergeld beantragen. Informationen hierzu finden Sie unter: https://www.landessportbund-hessen.de/servicebereich/news/coronavirus/rechtliche-fragen/
Weitere Informationen und Hilfen für Sportvereine finden Sie auf der Internetseite des Landessportbundes Hessen: https://www.landessportbund-hessen.de/servicebereich/news/coronavirus/



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Coronavirus – Bedeutung für Reiter/Veranstalter

Coronavirus – was das für Reiter und Turnierveranstalter bedeutet
Die jüngsten Maßnahmen der Bundesregierung zur Eindämmung des Coronavirus haben auch den Turniersport betroffen. Alle Turniere sind für unbestimmte Zeit abgesagt. Was bedeutet das für Veranstalter und Teilnehmer?

Im Moment ist noch nicht absehbar, wann die Maßnahmen wieder gelockert werden und sich die Lage normalisiert. Die FN rät allen Veranstaltern, den Nennungsschluss näher an das Turnier zu verlegen, um flexibler reagieren zu können. Das geht auch noch für bereits eingereichte Turniere. Bei einem Nennungsschluss bis zu fünf Tage vor Turnierbeginn handelt es sich noch nicht um ein Late-Entry-Turnier. Kleiner Nachteil für die Veranstalter: Je kurzfristiger der Nennungsschluss am Turnier liegt, desto weniger kann die FN gewährleisten, dass die Nenngelder vor PLS-Beginn an den Veranstalter überwiesen werden.

Was ist im Falle einer Absage zu tun?
Jegliche Absage eines Turniers – aus welchen Gründen auch immer – müssen die Turnierveranstalter an ihre zuständige Landeskommission melden. Hier gibt es eine Übersicht der Landeskommissionen. Die Landeskommissionen müssen wiederum zeitnah die FN über die Absage informieren, damit diese im Online-Nennungssystem Nennung-Online eingetragen werden kann. Alle Teilnehmer, die bisher für das entsprechende Turnier genannt haben, werden durch das System automatisch über die Absage informiert.

Welche Turniere abgesagt sind, ist dem Online-Nennungssystem Nennung-Online (www.nennung-online.de) zu entnehmen oder kann direkt bei den Veranstaltern sowie den zuständigen Landesverbänden erfragt werden. Hier gibt es eine Übersicht der Landesverbände.

Wie sieht es mit den Kosten aus? Bekomme ich mein Nenngeld zurück?
Müssen Turniere abgesagt werden, erhebt die FN keine Veranstaltergebühren.

Die FN hat aktuell beschlossen, den Nenngeldeinzug einzufrieren. D.h. dem Nenner wird nichts abgebucht und den Veranstaltern werden die Rückabwicklung und teure Rücklastschriften erspart. Dies gilt für alle Veranstaltungen, für die das Ende der Bearbeitungsfrist bzw. der Nachnennschluss im Zeitraum 13. März bis 29. März 2020 liegt und die in Nennung-Online bis dahin noch nicht als abgesagt gekennzeichnet sind.

Bei Turnieren, bei denen das Nenngeld bereits abgebucht und an den Veranstalter überwiesen wurde, muss dieser das Nenngeld an die Nenner/Teilnehmer zurückerstatten. Da die Absagen im Zusammenhang mit dem Coronavirus in der Regel als höhere Gewalt eingestuft werden, können die Veranstalter drei Euro je reserviertem Startplatz behalten. Die Nennung-Online-Gebühr bleibt bei der FN. Der Verbleib der LK-Abgabe ist in den Landesverbänden unterschiedlich geregelt.

Und so läuft das ab: Sobald die Veranstaltung in Nennung-Online als „abgesagt“ gekennzeichnet ist, wird dem Turnierverwalter in Nennung-Online an der Stelle, an der auch die Nennungsdaten heruntergeladen werden, eine Datei mit Daten zur Rückabwicklung zur Verfügung gestellt (siehe dazu auch FAQ unter www.nennung-online.de/faq/turnierverwaltung/68).

Wie können Turnierveranstalter Teilnehmer und Zuschauer informieren?
Turnierverwalter können in Nennung-Online „Wichtige Informationen“ bereitstellen. TORIS unterstützt beim Versenden von Informationen an Teilnehmer/Richter (Übersichten-Listen > Veranstaltung Vorbereitung > Briefe / Email-Exportdatei)

Welche Schäden drohen einem Veranstalter, wenn eine Veranstaltung wegen des Coronavirus abgesagt werden muss?
Der wahrscheinlichste Fall eines Schadens sind sogenannte frustrierte Aufwendungen. Diese kommen zustande, wenn ein Veranstalter zur Vorbereitung der Veranstaltung bereits Dinge angeschafft oder Dienstleister beauftragt hat. Teilweise wird sich der Veranstalter von diesen Verträgen wieder lösen können, weil mit der zwangsweisen Absage der Veranstaltung die Geschäftsgrundlage für die Anschaffung bzw. Dienstleistung weggefallen ist. In anderen Fällen kann er auf seinen Aufwendungen sitzen bleiben, wenn zum Beispiel bei Vertragsschluss nicht klar war, dass die Anschaffung/der Auftrag explizit für die Durchführung der Veranstaltung getätigt worden ist oder eine Rückabwicklung schlicht nicht möglich ist. Ein Haftungsschaden wegen Schadensersatzansprüchen von Teilnehmern o.ä. ist dem gegenüber unwahrscheinlich, weil in Fällen höherer Gewalt das erforderliche Verschulden des Veranstalters nicht vorliegt. Sonstige Kostenregelungen für Veranstalter ergeben sich aus den jeweiligen Verträgen mit Dienstleistern und Partnern.

Tritt eine Versicherung ein, wenn einem Veranstalter wegen einer Absage der Veranstaltung aufgrund des Coronavirus Schäden verbleiben?
Das kommt auf die Schadensform im Einzelfall und auch auf das Zustandekommen des Schadens an. Viele Versicherungsbedingungen schließen eine Haftung der Versicherung bei höherer Gewalt allerdings aus. Einzelfragen können letztlich nur von der jeweiligen Versicherung beantwortet werden.

Wird die ganze Saison 2020 ausfallen?
Das hoffen wir nicht. Aufgrund der Dynamik der Situation können zum jetzigen Zeitpunkt aber keine Aussagen darüber getroffen werden, wie lange etwaige Veranstaltungsverbote in den Bundesländern gelten.

Alle Informationen auch unter www.pferd-aktuell.de/coronavirus (fn-press)











Coronavirus: Bundesregierung ordnet Schließung von

16.03.2020 | 18:15 Uhr | Julia Basic
Coronavirus: Bundesregierung ordnet Schließung von Sportanlagen an
Informationen und Empfehlungen für Vereine und Betriebe
Warendorf (fn-press). Als Reaktion auf die Ausbreitung des Coronavirus hat die Bundesregierung mit den Ländern Leitlinien zum einheitlichen Vorgehen zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Leben vereinbart. Sporteinrichtungen werden vorerst geschlossen, darüber hinaus sind Zusammenkünfte in Vereinen, Sport- und Freizeiteinrichtungen fürs Erste verboten. Der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen ist für den Publikumsverkehr zu schließen. (Quelle: Bundesregierung)

Vereine, Betriebe, Pferdehalter-, -sportler und -züchter müssen nun Maßnahmen ergreifen, um gleichzeitig die Gesundheit der Menschen und der Tiere sicherzustellen. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) vertritt gegenüber Behörden folgende Position, um das Tierwohl sicherzustellen:

Das Deutsche Tierschutzgesetz schreibt vor, dass jedes Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden muss. Zudem darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so eingeschränkt werden, dass dem Tier dadurch Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden.

Die artgerechte Versorgung sowie Bewegung von Pferden zur Gesunderhaltung und Sicherstellung ihres Wohlbefindens stellt vor dem Hintergrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus eine große Herausforderung dar.

Folgendes muss zu jeder Zeit für die Pferde sichergestellt sein:

Pferdegerechte Fütterung
Pflege der Boxen (Ausmisten und Einstreuen, Kontrolle der Tröge und Tränken)
Tägliche Tierkontrolle (Ist das Pferd gesund? Liegen Verletzungen vor?)
Täglich mehrstündige Bewegung zusammengesetzt aus kontrollierter (z.B. Training) und freier Bewegung (Auslauf auf dem Paddock/der Weide) sind essentiell für physisches und psychisches Wohlbefinden sowie die Gesunderhaltung
Notwendige tierärztliche Versorgung
Ggf. notwendige Versorgung durch den Schmied
An folgenden Eckpunkten hat sich die Sicherstellung der Versorgung der Pferde unter den Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus zu orientieren:

Personen mit Krankheitssymptomen dürfen den Stall / die Reitanlage nicht betreten
Die allgemeinen Hygienemaßnahmen zum Infektionsschutz sind zu jeder Zeit einzuhalten
Ausschließlich die für die Versorgung und Bewegung der Pferde notwendigen Personen haben Zutritt zum Stall / zum Pferdebetrieb
Bei Bedarf erstellt der Betriebsleiter einen Anwesenheitsplan für die notwendigen Personen, die für die Versorgung und Bewegung ihrer Pferde Zutritt zum Stall und der Reitanlage benötigen
Es werden ggf. Anwesenheitszeiten bestimmt, um die Anzahl der Menschen, die sich zeitgleich im Stall bewegen, zu minimieren
Die Vereinbarung von tierärztlichen Terminen und Schmiedebesuchen unterliegen der Koordination des Betriebsleiters
Maßgaben für die Tätigkeiten rund um die Versorgung und Bewegung der Pferde:

Verzicht auf die gängigen Begrüßungsrituale – ein zugerufenes, freundliches „Hallo“ reicht aus
Unmittelbar nach dem Betreten der Anlage ist auf direktem Wege der Sanitärbereich aufzusuchen, um die Hände gründlich zu waschen und zu desinfizieren, bevor weitere Gegenstände wie z.B. Putzzeug, Besen, Schubkarren etc. angefasst werden.
Ein Mindestabstand von 1 bis 2 Metern zu anderen Personen im Stall ist bei jeglichen Tätigkeiten rund um die Betreuung der Pferde einzuhalten. Der Mindestabstand muss auch in der Sattelkammer oder in anderen Räumen des Stalls eingehalten werden.
Die Vor- und Nachbereitung der Pferde muss mit entsprechenden räumlichen Abständen der Menschen/Pferde voneinander erfolgen.
Die Anzahl von vier Pferden pro Bewegungsfläche (20mx40m Fläche) wird fachlich und hygienisch als vertretbar, aber als Obergrenze gesehen (immer abhängig von der Größe der Reitfläche, als Orientierung dienen pro Pferd ca. 200 Quadratmeter).
Abstände zwischen den Pferden z.B. beim Auf- und Absitzen sind einzuhalten.
Der Aufenthaltsraum des Reitstalls bleibt so lange geschlossen, bis der Notfallplan wieder aufgehoben werden kann.
Vor Verlassen des Stalls / der Reitanlage sind die Hände gründlich zu waschen und zu desinfizieren.